Die zweite Woche

Nachdem die ersten Tage relativ ruhig verlaufen sind und die Kurzen sehr entspannt getrunken haben, hat dieses sich in der zweiten Woche gewandelt. Nunmehr gibt es ein „Hauen und Stechen“ um die guten Plätze an den hinteren Zitzen. Es wird mit vollem Körpereinsatz versucht, diese Plätze zu ergattern. Entweder von unten aushebeln oder von oben abdrängen. Mit den Pfoten scharren, oder sich an der Zitze festsaugen und mit dem Kopf drücken. Chey lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen und legt sie zur Waschung mit einem Schleudergriff auf den Rücken. Unter schreiendem Protest wird diese Prozedur erduldet. Um den 10. Tag haben die Kleinen die Augen geöffnet und die Ohren sind auch aufgegangen. Der Kopf wird gehoben und es wird versucht auf den Pfoten alles auszubalancieren mit der Folge dass dieses nicht selten in der Käferstellung endet. Alle Pfoten nach oben.

 
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