Die dritte Woche

...schöner als Kino!
Es ist viel passiert. Der Erkundungsdrang wird größer sodass wir die Wurfkiste zum Ende der dritten Woche geöffnet haben und die Kleinen sich nun im Wurfzimmer frei bewegen können. Das klappt schon ganz gut. Zwar können die Welpen noch nicht alles scharf erkennen, aber sie nehmen die Bewegung in der Umgebung wahr und folgen dieser. Auch der Höhrsinn hat sich stark entwickelt. So können wir nicht mehr unbemerkt hinein kommen.  Wir Menschen werden als Klettergerüst benutzt und man kann herrlich mit uns kuscheln. Auch wird am Ende der dritten Woche die erste Welpenmilch angeboten. Wie immer, wird das erste mal darin gebadet.
Für Fajara ist das säugen nun ein harter Job. Die Zwerge sind  so groß, dass sie enorme Kräfte entwickeln um an die besten Zitzen zu gelangen. Dieses tut doch sehr weh, da die Krallen sehr scharf sind und die spitzen Welpenzähne durchgebrochen sind. Außerdem sind die Kleinen nicht zimperlich mit Mama und das Gesäuge wird ordentlich traktiert. Fajara erträgt dieses alles mit Gelassenheit und gibt hin und wider zu verstehen, dass man doch etwas gemäßigter mit ihr umgehen sollte. 

 
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