Die vierte Woche

Was ein richtiger Hovawart werden möchte, strebt nach draußen.
Da unsere Welpen sich nun so sicher auf ihren vier Beinen durch das Wurfzimmer bewegen, dieses nicht nur vorwärts sondern auch rückwärts, seitwärts und mit großen „Schlußsprüngen“, sind wir der Meinung: die Zeit ist reif für die große weite Welt draußen.
Die Klappe zum Außenbereich wird geöffnet. Zuerst großes Erstaunen über die schützenden durchsichtigen PVC-Streifen im Durchgang. Aber nachdem Mama gezeigt hat, dass man dort ohne Probleme durchgehen kann, haben die Kleinen dieses sehr schnell gelernt. Es ist immer wieder faszinierend wie schnell Welpen begreifen und mit welcher Neugier, die schnell in Sicherheit übergreift, sie neue Dinge erkunden. So beobachtet man nun während der Wachzeiten, welche immer länger werden, ein reges Treiben von drinnen nach draußen und zurück. Fajara liebt es mit ihrem Nachwuchs draußen auf dem Drybed zu liegen und sie ordentlich „durchzuknibbeln“.
Unsere anderen Damen aus dem Auenlandrudel schauen öfter mal vorbei und sind noch ganz entzückt von den kleinen Auenländern.
Es gibt auch schon das erste durchgedrehte Fleisch. Dieses wird eher inhaliert als gesittet gefressen.
Die ersten fremden Besucher waren da und haben sich von den Zwergen gerne in Beschlag nehmen lassen.

 
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Hovawartzucht vom Auenland   -  Frank & Anja Wüstefeld  -  Marie-Curie-Str. 20  -  30966 Hemmingen
 
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