Die zweite Woche

Sie ist für die Züchter, sofern alles gut läuft und Mutter und die Kinder wohl auf sind, eine entspannte Woche. Es muss sich nur um Fajara gekümmert werden. So gibt es 6 mal am Tag eine ordentliche Portion zu fressen damit die Milchbar immer gut gefüllt wird. Das klappt sehr gut. Alle nehmen ordentlich zu und sind „gut im Futter“. Zum Ende der zweiten Woche werden die Welpen wesentlich agiler. Sie haben die Augen auf, wobei sie noch nicht all zu viel erkennen dürften. Auf den kleinen Beinen wackeln sie durch die Kiste und sind auch recht fix an den Zitzen wenn Mama sich blicken lässt. Entspannt schlafen ist für Fajara nicht mehr drin, sie muss zusehen dass sie alle sauber hält. Dann legt sie sich in den Auslauf oder in die Nähe der Kiste, damit sie alles gut mitbekommt und hat dann auch mal Pause und kann eine Mütze voll Schlaf nehmen.
Die Ansprüche der Welpen nehmen zu und so haben sie auch Interesse an ihrer Umwelt. Nun kommen wir wieder ins Spiel. 

 
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